neu
Wenn einer eine Reise tut…
Sie sind unterwegs
- als Pilger auf dem Jakobsweg
- als Wanderer in einer einzigartigen Kulturlandschaft
- als Radwanderer auf dem Moselradweg
Sie suchen
eine ruhige, erholsame und günstige Unterkunft
Sie werden sich wohl fühlen
in der stimmungsvollen Herberge, die Sie in der 400 Jahre alten Lateinschule finden.
Die einzigartige Lage bietet Ihnen viele Möglichkeiten, ein ruhiges Plätzchen zu finden
und die malerische Mosellandschaft zu genießen. Dort sitzen Sie umgeben von
Weinbergen im Garten, an der Kirche oder im gastlichen Gruppenraum. Bei uns können
Sie Menschen kennen lernen, reden und dabei ein Glas Riesling genießen.
Sie schlafen
im Schlafraum unter dem Dach in gemütlichen Betten für maximal zehn Besucher.
Es stehen Ihnen zwei Duschbäder zur Verfügung. Kommen Sie mit Ihrem Schlafsack
oder nehmen Sie unser Angebot für Bettwäsche, Decken und Handtücher an.
Betttücher sind immer inklusive.
Sie frühstücken
im Gruppenraum und/oder bei gutem Wetter im Garten.
Sie zahlen für eine Übernachtung
Pro Person
15 € inklusive Frühstück
3 € Bettwäsche/Handtuch
Auf Anfrage besteht die Möglichkeit den Gruppenraum und den Garten für Gruppen,
Familienfeste oder andere Gelegenheiten zu nutzen
.

Martinsgans

Räwe, Räwe, Huwelspän,
gibt us eppes fürs Mertesfeuer,
Wein her, Äppel her,
Biere wolle gebroade sein;
Wein well getrunke sein,
Heiliger Sankt Mertes.
Nach diesem alten Lied aus unserer Mosel-Region haben wir am
im November 2011 unsere Gäste im Garten der Alten Lateinschule
mit einem Martins-Feuer begrüßt.
In der gemütlichen Herberge kümmerte sich derweil Udo Gündel vom
Landhaus Arnoth um die Gänse für den genüßlichen Abend mit einem
dreigängigen Menue.


Das Festessen
fand am 25. Juli, dem Jakobstag statt. 32 Gäste von nah und fern kamen um den
Namenstag des Heiligen Jakob mit einem besonderen Essen zu feiern. Man saß
bis 23 Uhr an einer Tafel unter den Bäumen vor der evangelischen Kirche. Die
angeregten Gespräche gingen vom Pilgern an der Mosel, in Portugal und Spanien
über die Interpretationen der Grabplatten an der Kirchenwand. Ruhe kehrte nur
beim Genuß der einzelnen Gänge ein.

Jakob ist der Patron der Fischer, der Schröter, der Pilger und Wallfahrer; Er steht
für das Wetter (danke lieber Jakob für das gute Wetter an diesem Tag!), für
Gedeihen der Äpfel und der Feldfrüchte. Da lag es nahe ein Menue mit Jakobsmuschel,
Fisch und Wildsalat, “Fliegendes” Huhn, Kartoffeln und Äpfel, und eine leckere
Nachspeise mit Beerentörtchen zu geniessen.
Udo Gündel vom Landhaus Arnoth in Kleinich brachte all dies mit seinen Helferinnen
köstlich auf den Tisch, worüber Jakob für uns schützend die Hand hält. Begleitet wurde
das Menue von Riesling-Weinen aus dem Weingut Richard Böcking. Einige Gäste
übernachteten in der Herberge.

Für sie, Udo Gündel vom Landhaus Arnoth und die Herbergsmutter steht fest:
Auch der nächste Jakobstag soll mit einem Festessen gefeiert werden.
6 Reservierungen sind bereits eingegangen.